Monolog

Ich bin allein. Es ist ganz still.

Manchmal denk’ ich in Gedichten.

Zeit vergeht, das Leben auch.

Doch hier mit dir erlebe ich’s.

Alles, was uns wertvoll scheint,

Nein, nein, nicht doch, Schein ist es ja nicht,

Denn es ist, was es ist.

Üppig und hungrig und liebend und viel.

Doch wir – psst – wir müssen leise sein,

Denn keiner soll wissen, was wir fühl’n.

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