Warum Schreiben mir gut tut

Schreiben, so wie jetzt, das tut mir gut. Ich habe jetzt auch verstanden warum: Mein Kopf ist immer voll! Heerscharen an Gedanken, die jeden Morgen anrücken, mal im Gleichschritt, mal kreuz und quer und völlig chaotisch. Das wird manchmal richtig laut in meinem Kopf. Manche von ihnen bringen mich zum unaufhörlichen Nachdenken. Manche beunruhigen mich … Weiterlesen Warum Schreiben mir gut tut

Wenn ich bete

Krankheit der Starre Krankheit der Verlangsamung Krankheit der Trägheit Krankheit des Stillstands und der Ohnmacht. Keine andere könnte zu mir passen, besser als diese. Mein Leben, Krisen. Große Krisen, kleine und richtig echte. Depression? Ja. Seit ich denken und handeln kann. Aber dieses Wort, was bedeutet es? Irgendwas, was krank ist. Was Gesunde nicht kennen. … Weiterlesen Wenn ich bete

#verliebtinmusik – Pur und ehrlich

Tun – und nicht nur denken! Verstanden. Es gab eine Zeit, da hab ich viel Musik gemacht. Gesungen. Gespielt. Geschrieben. Gemacht. Mit Band und alleine. Tag und Nacht. Dann nicht mehr. Jahrelang nicht mehr. Instrumente? Verkauft. Mein Marshall-Rack und so allerlei Gedöns? Verkauft. Nur Zwei Herzstücke, die habe ich noch. Meine Schribbel-Schrabbel-Konzertgitarre, auf der ich … Weiterlesen #verliebtinmusik – Pur und ehrlich

Denken und Tun – und was das mit trivialem Glück zu tun hat

Du schreibst schon lange nicht mehr…was is’ los? Ich möchte nicht mehr so schwermütig sein. Immerzu, erst schwere Gedanken, über die ich nachdenke und dann beim Niederschreiben noch mehr darüber nachdenke und, wenn sie dann erstmal da stehen und ich sie nochmals lese und wieder darüber nachgedacht habe und wiederum neu denke und dann alles … Weiterlesen Denken und Tun – und was das mit trivialem Glück zu tun hat